Vor 100 Jahren (1920) aus Samen gezogen von A. Haux aus Jebenhausen bei Göppingen. Umgangssprachlich §Haux“ genannt wird er vorranging zu Saft verarbeitet. Seine Früchte sind aber durchaus zur Lagerung bis Januar und zum Verzehr geeignet.
Die Blüte des „Haux“ ist lange anhaltend. Die Früchte entwickeln sich mittelgroß, ihre Form ist unregelmäßig, rund bis hochgebaut.
Grundfarbe grün-gelblich, Deckfarbe orange bis dunkelrot. Das Fruchtfleisch mäßig saftig und fest mit hohem Säuregehalt. Der Baum ist sehr wüchsig und robust also geradezu prädestiniert für den Streuobstanbau. Der Hauxapfel ist in unserer Region, auch in älteren Exemplaren, häufig angebaut.
Comments are closed