Kardinal Bea

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Namensgeber der pflegeleichten Apfelsorte ist der deutsche Kurienkardinal Augustin Bea (1881-1968). Anbaugebiet ist hauptsächlich die süddeutsche Region. Als Zufall Sämling in Neuhausen/Fildern aufgefunden. Für den Streuobstanbau gut geeignet, da der Baum und seine Früchte sich in anhaltend vitaler Verfassung präsentieren.

Verwendung als Tafelapfel aber auch als Saftapfel beliebt. Früchte mittelgroß bis groß. Auffällig dunkelrote Schalenfarbe, die jedoch im Schattenbereich nur rötlich bis grünlichgelb ausfärbt. Fruchtfleisch grünlichweiß, saftig mit deutlicher Fruchtsüße. Pflückreif ab Oktober. Nur wenige Wochen lagerfähig bis Mitte November. Der Baum wächst eher langsam. Seine Äste bilden kurze Seitentriebe und bilden im Ertragsalter einen hängenden Wuchs.

Der Ertrag ist regelmäßig und reichhaltig. Erziehungsformen in Hoch- und Halbstamm. Gute und warme Lagen wirken sich positiv auf die Fruchtqualität aus.

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